Über 50.000 Euro kann sich der Clean Winners e.V. freuen. So hoch war der Erlös aus den Attraktionen des Opernball Albrecht Dürer im Opernhaus des Staatstheater Nürnberg gefeiert wurde. Davis-Cup-Sieger Charly Steeb, Sportunternehmer Stefan Schaffelhuber und TV-Moderator Thomas Ohrner nahmen den Spendenscheck entgegen.
(Foto Missbach: Staatsintendant Peter Theiler, Theophil Graband, Charly Steeb)
Strahlende Gesichter, nicht nur wegen des rauschenden Festes: TV-
Moderator und langjähriger Clean Winners Botschafter Thomas Ohrner
freute sich gemeinsam mit den Clean Winners-Gründern Charly Steeb und Stefan Schaffelhuber über die stolze Summe von 50.000 Euro, die auf dem neunten Nürnberger Opernball Albrecht Dürer eingesammelt wurde. Rund 3000 Gäste feierten im Opernhaus der Frankenmetropole den Auftakt der Theatersaison 2010/2011.
Seit Jahren kommt der Erlös aus den Attraktionen des Opernball Albrecht Dürer dem „Guten Zweck“ zugute. Er fördert Projekte oder Institutionen, die sich um Menschen und Kinder aus der Metropolregion Nürnberg kümmern.
Dieses Jahr hatte der Clean Winners e.V. den Zuschlag für die Förderung erhalten. Speziell die Standorte in Nürnberg und Eckental werden damit unterstützt.
Bei der Scheckübergabe in der Ballnacht um 1 Uhr bedankte sich Clean
Winners Initiator Charly Steeb für die großzügige Spende. Damit wäre, so der ehemalige Tennisprofi in seiner Rede, nicht nur die Finanzierung der zwei Clean Winners Standorte für zwei Jahre gesichert, sondern „sozusagen als Sahnehäubchen kann ein großer Wunsch der Kinder nun erfüllt werden: das gemeinsame Jugendsommercamp im Erlebnispark von Schloss Thurn im nächsten Jahr“.
Der Erlös für den „Guten Zweck“ setzte sich aus verschiedenen Attraktionen zusammen. Er stammte in erster Linie aus den Einnahmen bei der traditionellen Tombola, eine der Hauptattraktionen des Opernballs. Dank der Unterstützung der Sponsoren und vieler Stifter konnten auch für dieses Jahr wieder zehn hochwertige Preise ausgelobt werden, darunter Preise von Juwelier Kuhnle und Noris-IB. Der Hauptpreis war ein nagelneues Auto der A-Klasse von Mercedes-Benz.
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